am 28.08.2026
Oberstdorf - ein Urlaubsort der Herzen erobert.
Vom 1. bis 15. August 2026 verbrachten wir unseren vierten Urlaub in Oberstdorf, zum vierten Mal hintereinander im „Haus Antonius“ und zum zweiten Mal nach 2025 in der Ferienwohnung „Nebelhornblick“.
Diese wiederholte Wahl spricht sicher Bände über die Attraktivität von Oberstdorf und dem „Haus Antonius“.
Wie jedes Jahr üblich begrüßte uns auch dieses Jahr der Vermieter, Herr Zint, persönlich und war beim Hochtragen der Koffer behilflich.
Eine durchaus nette Geste.
Die Ferienwohnung war wie immer makellos sauber und bestens vorbereitet, sodass wir unseren Urlaub sofort genießen konnten.
Das „Haus Antonius“ bietet aufgrund seiner Lage am Ortsrand mehrere Vorteile.
Großzügige Parkplätze für das Auto befinden sich auf dem Grundstück des Vermieters und nicht auf oder an der Straße.
Zwei wichtige Bushaltestellen, von denen aus man in viele Richtungen fahren kann, befinden sich kaum fünf Gehminuten von der Ferienwohnung entfernt.
In Kombination mit der Allgäu-Walser-Gästekarte ermöglicht dies einen entspannten Urlaub ohne Auto. Wir haben 14 Tage lang kein Auto benötigt und waren trotzdem sehr viel unterwegs.
Der ÖPNV ist in Oberstdorf einfach genial organisiert und pünktlich.
Wenn das nur überall so wäre.
Das wir uns nochmals für die Wohnung „Nebelhornblick“ entschieden haben, hat auch damit zu tun, dass sie sehr geräumig und schön eingerichtet ist.
Der Balkon mit Blick auf das Nebelhorn lädt morgens mit den ersten Sonnenstrahlen über dem Nebelhorn zum Frühstücken ein und verwöhnt abends mit angenehmer Wärme und den von der Abendsonne beleuchteten Bergen.
Traumhaft.
Um ein Frühstück auf dem Balkon genießen zu können, muss man natürlich einkaufen können.
Auch hier punktet „Haus Antonius“ mit seiner Lage.
Ein großer REWE-Markt mit Bäcker befindet sich zwischen den beiden Bushaltestellen. So vergehen keine 10 Min für hin und zurück und schon liegen die frischen Brötchen auf dem Teller.
Perfekt.
Dieser Sommerurlaub in Oberstdorf war traumhaft. Das Wetter zeigte sich 14 Tage von seiner allerbesten Seite, beständig, freundlich und sehr warm.
Obwohl die FeWo „Nebelhornblick“ unter dem Dach liegt, waren die Raumtemperaturen trotz der hohen Außentemperaturen, offenbar durch gute Dämmung, angenehm.
Wir denken gern an eine herrliche Zeit zurück – an Wanderungen und Bergtouren bei strahlendem Sonnenschein.
Doch wir waren nicht nur auf den Bergen unterwegs. Ausflüge nach Lindau, Kempten, ins Kleinwalsertal und in die nähere Oberstdorfer Umgebung kamen hinzu, ebenso wie Spaziergänge durch das bunte und lebendige Oberstdorf selbst.
Als Highlight 2026 betrachten wir die Gratwanderung vom Fellhorn zur Söllereck-Bahn.
Diesen Tipp hatten wir von Herrn Zient. Es war eine grandiose Tour mit unvergesslichen Ausblicken auf die Berge.
Kommen wir nun zu den Preisen. Diese sind 2026 gegenüber 2025 gestiegen, das freut keinen Urlauber.
Nachvollziehbar ist aber, dass ein Ferienort und seine Vermieter nicht völlig von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung verschont bleiben.
Die gestiegene Kurpauschale für Oberstdorf trägt ebenfalls zu diesem Anstieg bei. Der Ort bietet viele Attraktionen, darunter die neue Therme, das spiegelt sich natürlich im Preis wider.
Berücksichtigt man dann die beiden im Preis enthaltenen Allgäu-Walser-Pässe und deren Vorteile, so bleibt das Preis-Leistungsverhältnis unserer Meinung nach noch akzeptabel.
Fazit
Oberstdorf 2026 war in jeder Beziehung phantastisch.
Das „Haus Antonius“ bietet beste Voraussetzungen für eine schöne Zeit.
Herr Zint ist ein sehr angenehmer und umgänglicher Vermieter. Die Kommunikation verlief von der Buchung bis zur Verabschiedung reibungslos und freundschaftlich. Das ist für einen entspannten Urlaub nicht ganz unwichtig.
Wir fühlten uns rundum wohl.

